Christoph Hagel ist Dirigent, Regisseur, Pianist: Pionier des Cross Over, Erfinder legendärer Kulturformate, Leiter berühmter Aufführungen.




Er brachte Don Giovanni ins E-Werk, die Zauberflöte in die U-Bahn, Orpheus und Eurydike ins Bodemuseum, die vertanzte Johannespassion in den Berliner Dom.



Für „Red Bull Flying Bach“ erhielt er 2010 den Echo. Der Abend, in der Neuen Nationalgalerie Berlin uraufgeführt, wird seither auf der ganzen Welt gefeiert. „Breakin`Mozart“ von 2013 ist vor allem in Österreich und Deutschland sehr erfolgreich. 2016 folgt Hagels dritte Urban Dance Produktion: „Beethoven! The Next Level“.



Christoph Hagel dirigierte die Neue Musik von Schönberg, Webern und Boulez auf internationalen Festivals, schuf mit Kindern und Jugendlichen neue Musicals, mit Hans Magnus Enzensberger neue Opernlibretti und erarbeitete mit südamerikanischen Orchestern die große klassisch-romantische Symphonik.



Dirigent und Regisseur in Personalunion bringt Christoph Hagel klassische Musik mit dem Publikum der Zukunft zusammen: ein Künstler sui generis.



„Christoph Hagel, berühmt für die spektakulärsten frei finanzierten Opernproduktionen der Hauptstadt. Unvergesslich seine „Zauberflöte in der U-Bahn“, unerreichbar sein „Flying Bach“. Dafür brachte er Hochkultur und Urban Dance in der Neuen Nationalgalerie zusammen, so einzig, dass er damit seit Jahren die grössten Konzertsäle der Welt füllt.“ – Berliner Zeitung


George Tabori und Christoph Hagel







„Musik ist Kommunikation. Musiker kommunizieren untereinander, der Dirigent kommuniziert mit den Mitgliedern des Orchesters. Gemeinsam kommunizieren sie mit dem Publikum. Der Dirigent reagiert auf jeden Impuls des Orchesters mit einem eigenen Impuls. Sein Ziel ist es, in jedem Moment richtig zu reagieren. Der Regisseur geht nicht anders vor, er reagiert auf die Darsteller. Musik und Theater sind die Hohe Schule des Sozialen.“ – Christoph Hagel